Pressetexte
Das Ultental entpuppt sich als Geheimtipp für Familien
Immer mehr Familien suchen in ihren Ferien vor allem eines: einen hohen Erholungswert. Davon hat das Ultental in Südtirol jede Menge zu bieten. Kaum eine Ferienregion besticht noch mit derart ursprünglicher, intakter Natur und Liebe zu den eigenen Wurzeln wie das Tal zwischen dem Nationalpark Stilfserjoch und Lana. Den Gastgebern im Ultental liegen die Familien am Herzen. Unter dem Motto „Bauernhof mit Herz“ haben sich beispielsweise einige Bauernfamilien zusammengeschlossen, um den Feriengästen das traditionelle Leben am Bauernhof und die Schönheiten des Tals näher zu bringen. Familien genießen am Hof die regionalen Produkte und können sogar im Stall oder auf der Wiese mitarbeiten. Die Feriendomizile sind optimal auf Familien eingerichtet und unterstützen diese engagiert bei ihren sportlichen Urlaubsaktivitäten. Der beste Freund der Wanderer ist der Bär – acht ausgesuchte Wanderbär-Betriebe in der Wanderwelt Ultental nehmen sich ganz besonders den Bedürfnissen der kleinen und großen Bergschuhträger an. Mit dem Wanderbär entdecken sie eines der ursprünglichsten Gebiete Südtirols von seiner schönsten und interessantesten Seite, wie zum Beispiel bei einer Wanderung zu den Pilshöfen. Dort werden sie Augenzeugen, wie die Bauern immer noch die extrem steilen Bergwiesen per Hand bewirtschaften. Auf den unzähligen Almen gibt es köstliche Stärkungen und zahlreiche Almfeste, die „Harten“ erfrischen müde Füße in kristallklaren Bergseen u. v. m. Zudem kommen Reiter und Schwimmer im Ultental voll auf ihre Kosten. Beim wöchentlichen Freizeitprogramm, den Spezialitätenwochen oder auch dem Nachtbauernmarkt ist für jede Menge Ferienspaß gesorgt. Tipp für alle mit Vierbeiner-Begleitung: Hunde fahren mit der Schwemmalm-Bahn gratis. Egal ob leichte Wandertouren oder Tagestouren: Die Schwemmalmbahn bringt alle bequem und umweltfreundlich von Kuppelwies auf die Schwemmalm, dem idealen Ausgangspunkt für geübte und weniger geübte Wanderer.
Ultner Lammwochen: Delikatessen & Kultur im ursprünglichsten Tal Südtirols
Die Ultner Lammwochen haben bereits ihren fixen Platz in der Wanderwelt Ultental. Auch heuer werden den Herbstgästen wieder in zahlreichen Gastbetrieben Köstlichkeiten vom Ultner Lamm serviert (17.09.-02.10.2011) – eine einladende Kombination aus bester Kulinarik, einem starken Kulturprogramm und der herbstlichen Wanderwelt in der Region steht auf dem Programm. Das Ultner Lamm ist eine Delikatesse. Die Tiere werden den ganzen Sommer über auf den saftigen Weiden und Almen der Bergwelt gehalten. Die frischen Kräuter, die sie dort fressen, geben dem Ultner Lammfleisch ein besonders würziges Aroma. Neben den kulinarischen Spezialitäten sollen auch andere einheimische Produkte der Ultner Bauern im Mittelpunkt der Lammwochen stehen. Am Kuppelwieser Markt am 22.09.2011 werden diese in Hülle und Fülle angeboten. In der „Kleinen Naturlebensschule in Ulten“ entdecken Interessierte die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten der Schaf-Produkte. Filzen, Stricken, Spinnen, Färben, Wollbäder, Kochen mit Schafskäse – zu all diesen Themen werden Kurse angeboten. Zentral wird heuer das Thema „Die Heilkraft der Wolle“ behandelt werden. Über 740 Kilometer bestens markierte Wanderwege führen durch die Wanderwelt Ultental. Interessante Themenwege öffnen den Wanderern den Blick für die ursprüngliche Schönheit des Südtiroler Tales.
Ultner Lammwochen 17.09.-02.10.2011 / Highlights | |
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20.09.2011: | Schafabtrieb Kirchbergtal, Höfewanderung zum Thema „Wolle wird zum Heilmittel“, Mühlenwande-rung |
21.09.2011: | Offizielle Eröffnung der Ultner Lammwochen, Wildbeobachtungswanderung im Nationalpark Stilf-serjoch |
22.09.2011: | Kuppelwieser Markt |
23.09.2011: | Almenwanderung, offene Filzwerkstatt in St. Walburg |
25.09.2011: | Kirchtag St. Moritz |
08.10.2011: | Traditioneller Hirtenball |
Insidertreff: „Back to the roots“ für Aktivurlauber
Unter den Insidern hat es sich längst herumgesprochen: Wanderer, Bergsteiger, Nordic Walker und Mountainbiker treffen sich im Ultental in Südtirol, um in einem besonders schönen Bergidyll ihrem Lieblingssport zu frönen. So wie im Ultental hat es wahrscheinlich vor 100 Jahren in ganz Südtirol ausgesehen: Malerische Bergbauernhöfe, klare Gebirgsbäche, türkisglitzernde Seen und Natur so weit das Auge reicht. Den Wanderern liegen 740 Kilometer Wanderwege zu Füßen – von Talwanderungen bis hinauf auf die höchsten Gipfel. Selbst die versiertesten Mountainbiker kommen im Ultental immer wieder ins Staunen. Egal ob eine ruhige Familienfahrt oder eine abenteuerliche Downhill-Tour, das Ultental ist voll von variantenreichen Streckenverläufen und unendlichen Bike-Trails hinauf in die Berge. Ein beeindruckendes Panorama, Ruhe und zahlreiche charaktervolle Rundwege erwarten Nordic-Walking-Fans. Sie bewegen sich in gesunder Höhenlage zwischen 1.500 und 3.000 Metern. Wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass richtig dosierte Bewegung in mittleren Höhen anregend auf das Herzkreislaufsystem wirkt. Der Barfuß- und Kneippweg Weißbrunn lädt müde Füße zum Entspannen ein. Fühlparcours und Kneippmöglichkeiten für das Wohlbefinden säumen den Weg und machen die Natur mit allen Sinnen spürbar. Egal ob durch herrliche Lärchenwälder zu spazieren, zu schwimmen, nach Forellen zu angeln, an der Falschauer Fliegen zu fischen oder mit einer zünftigen Marende, hausgemachten Knödel- und gesunden Radicchiogerichten den Tag in den Bergen ausklingen zu lassen – „back to the roots“ lautet das Geheimrezept der Aktivurlauber im Ultental.
Sommerhighlights 2011 | |
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17.07.11: | Laugenrindfest auf der Äußeren Schwemmalm |
17.09.–02.10.11: | Ultner Lammwochen |
Jahrhundertealte Bergbauernhöfe, Lammwochen und „Zuanochten“ im Ultental
„Staunen und Genießen“, so lautet das Motto für Urlauber im Ultental. Das 40 Kilometer lange Tal in der Ferienregion Meraner Land ist ein Stück heile Welt, in dem bäuerliche Traditionen und die Schönheit der Natur hoch gehalten werden. In den acht Dörfern des Tals mit ihren jahrhundertealten Bergbauernhöfen sind Lärm und Hektik Fremdwörter. Das Einzige, was einem bei dem gesunden Klima der Region den Atem verschlägt, ist der spektakuläre Blick auf die Berge. Dort tauchen Erholungssuchende in eine Welt ein, die sie vielleicht noch nie kennengelernt haben. Das Ultner Talmuseum mit Bauernstube, Räucherküche und vielerlei Handwerkszeug bietet erstaunliche Einblicke in das Hofleben früherer Zeiten. Das Naturdenkmal Ultner Urlärchen – drei bis zu 28 Meter hohe Bäume – halten seit hunderten Jahren die Stellung und sorgen immer wieder für Staunen. Die von Sturm und Wetter gezeichneten Bäume haben schon das deutsche Kaiserreich siegen und untergehen sehen und gehören zu den ältesten Nadelbäumen Europas. Die Ultner Natur bringt auch jede Menge kulinarische Köstlichkeiten zu Tage. Im Rahmen der Ultner Lammwochen (17.09.–02.10.11) werden in zahlreichen Gastbetrieben feinste Spezialitäten vom Ultner Lamm serviert. Eine große Auswahl an heimischen, bäuerlichen Produkten und ein unterhaltsames Rahmenprogramm für Groß und Klein bietet „Zuanochten“ (14-tägig von Juni bis September 2011), auf dem Nachtbauernmarkt erleben Gäste typische Ultner Bergbauernkultur. Es gibt wohl kaum einen geeigneteren Platz, um so richtig auszuspannen: auf 740 Kilometer bestens markierten Wanderwegen für jede Kondition, in gemütlichen Gasthäusern, beim Mountainbiken, Schwimmen oder bei gesunder Wellness in einem besonders ursprünglichen Teil von Südtirol. 1.819 Zeichen
Zeitreise in die Vergangenheit: Wanderwelt Ultental
Das Ultental ist leicht beschrieben: Ein Fleckchen Erde, wo unberührte Natur, alte Bauernhöfe, Bauerngärten, weite Felder und Wälder, klare Luft, Gebirgs-seen und der Duft nach Heu und Wiesenkräutern die Landschaft bestimmen. Die Wanderer kommen ins Ultental, um genau diese Ursprünglichkeit und landschaftliche Schönheit zu genießen. Die einen zieht es hinauf auf eine der 55 Almen und weiter bis auf einen imposanten Gipfel, die anderen wandern entlang der malerischen, typischen Ultner Bauernhöfe. Mehr als 740 Kilometer bestens markierte Wanderwege, interessante Themenwege und Naturlehrpfade, 33 Naturseen und der Nationalpark Stilfserjoch prägen die Wanderwelt Ultental. Der Ultner Höfeweg gibt Einblicke in die bäuerliche Architektur und Kultur der Region, bei einer Seenwanderung im Nationalpark Stilfserjoch erleben Aktive die Faszination der Bergseen. Mühlen-, Naturerlebnis-, geologische- oder auch Kneippwanderungen öffnen den Gästen den Blick für die ursprüngliche Schönheit des Ultentals. Im neuen Nationalparkhaus Lahner Säge im Nationalpark Stilfserjoch erfahren Interessierte alles rund ums Holz. Von leichten Familienrouten bis hin zu anspruchsvollen Bergtouren zieht das Ultental alle Register. „Wandern wie noch nie“ verspricht der Themenprospekt des Tals. In der unverfälschten, von bäuerlichen Traditionen geprägten Natur ist es tatsächlich möglich, noch ein Südtirol wie früher zu erleben – mit Menschen, deren Gastfreundschaft von Herzen kommt.
Almsommer & Wanderwochen 2011 | |
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Wanderwochen bis Oktober 2011: | Abwechslungsreiches Wochenprogramm mit Seenwanderung, Diavorträgen, Höfewanderung, Mühlenwanderung, Naturerlebniswanderung, Nordic Walking, geologischen Wanderungen, Almenwanderung – Auskünfte über Treffpunkte, Termine und Uhrzeiten sowie Anmeldungen im Tourismusbüro Ultental unter: Tel.: +39/0473/795387, info@ultental.it |
Almsommer 2011: | |
17.07.11: | Laugenrindfest auf der Äußeren Schwemmalm & Grillfest auf der Rawauer Alm, 24.07.11: Spitzner Almfest & traditioneller „Joggessunnta“ mit Musik und Tanz |
03.08.11: | „Alles rund um den Knödel“ auf der Rawauer Alm |
14.08.11: | Ziachorgel-Treffen auf der Spitzen Alm, |
15.08.11: | Almfest auf der Außerschwemmalm |
28.08.11: | Frühschoppen auf der Mariolberger Albl u. v. m. |
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Ultner Lammwochen vom 17.09. bis 02.10.2011
Die Ultner Lammwochen finden im heurigen Herbst bereits zum 13. Mal statt. Initiiert wurde die kulinarische Initiative mit einem starken kulturellen Rahmenprogramm im Jahr 1999 im Rahmen des LEADER-II-Programms der europäischen Union. Von Anfang an waren die Lammwochen als ein Kooperationsprojekt zwischen dem Schafzuchtverein Ulten, dem örtlichen Hoteliers- und Gastwirteverband (HGV) sowie dem Tourismusverein konzipiert und sollten dazu beitragen, die touristische Nachsaison durch eine interessante Initiative zu beleben und gleichzeitig den Wert des einheimischen Lammfleisches in den Mittelpunkt des gastronomischen Angebots zu stellen.
Dabei steht in den sechs teilnehmenden Gastbetrieben des Ultentals und am Vigiljoch das Fleisch der einheimischen Lämmer im Mittelpunkt des gastronomischen Angebots, welches Gästen und Tagesausflüglern gleichermaßen als kulinarische Delikatesse in den verschiedensten Variationen angeboten wird.
Lammfleisch aus dem Ultental stammt von Tieren, die maximal zwölf Monate alt sind, in der Regel aber bereits nach 6 oder 8 Monaten geschlachtet werden. Die Lämmer werden überwiegend auf den Weiden gehalten, im Sommer zumeist gealpt. Diese Haltung und das natürliche Futter sind ausschlaggebend für das zarte, aromatische Fleisch. Das Fett der jung geschlachteten Lämmer hat einen niedrigen Schmelzpunkt und schmeckt nicht talgig. Gute Schlachtlämmer zeigen vor allem an den Keulen und am Rücken einen guten Fleischansatz und eine dünne, hellweiße Fettabdeckung. Wir unterscheiden das Fleisch von Milchmastlämmern, die nicht älter als sechs Monate sind, und von Mastlämmern, die höchstens 12 Monate alt sind. Saftiges Lammfleisch ist hellrot, bei älteren Tieren von etwas dunklerer Farbe, und es schmeckt durch die Wiesenkräuter, die die Lämmer auf der Weide aufnehmen, besonders würzig.
Für die Schafzüchter und den Schafzuchtverein sind die Ultner Lammwochen zu einer wichtigen, den Absatz ihrer Tiere fördernden Einrichtung geworden. Dadurch wird der Schafzucht auch wiederum ein wichtiger positiver Impuls gegeben, neben den verschiedenen negativen Schlagzeilen, welche dieser Betriebszweig in letzter Zeit auch aufgrund der Anwesenheit des Bären in der Region zu beklagen hat.
Das Ultental ist aber trotz allem eines jener Gebiete Südtirols, in denen die Schafzucht als traditioneller Erwerbszweig der Landwirtschaft weiterhin eine Rolle spielt, aber auch hier braucht es Initiativen zur Aufwertung dieser Nischenproduktion, um sie langfristig abzusichern und weiter zu entwickeln.
Seit Jahrhunderten ist die Schafzucht im Ultental ein integrierender Bestandteil der Selbstversorgung der bäuerlichen Bevölkerung. Neben dem für die Bekleidung wichtigen Rohstoff Wolle wurde das Schaf auch wegen der Fleisch- und Milchproduktion gehalten. Ca. 1.000 Schafe werden zur Zeit im Ultental gehalten, der Ultner Schafzuchtverein ist das Dach und die Interessenvertretung für die verschiedenen Schafzüchter. Neben dem kulinarischen Aspekt sollen auch heuer wieder naturverbundene und einheimische Produkte, beispielsweise die Produkte rund ums Ultner Schaf (Wolle, Filzprodukte...) im Mittelpunkt der Initiative stehen: sie werden anlässlich des Kuppelwieser Markts am 22. September und während der Lammwochen von den Kaufleuten des Ultentals zum Verkauf angeboten.
Auch heuer werden wieder die „Kleinen Naturlebensschulen in Ulten“ zum Thema Wolle angeboten. Im Zusammenhang mit der Verwertung der einheimischen Wolle spielt besonders das Thema „Die Heilkraft der Wolle“ eine herausragende Rolle. Durchgeführt werden die Fortbildungsreihen von Traudi Schwienbacher in ihrem „KräuterReich Wegleit“ in St. Walburg/Ulten.
Veranstaltungen
So 18. Sep | Bauernmarkt in St. Gertraud ab 11.00 Uhr |
Mo 19. Sep | Filmabend zum Thema "Das Leben der Schafe" von Wendelin Gamper |
Di 20. Sep | Schafabtrieb Kirchbergtal - Ankunft in St. Gertraud um ca. 10.00 - 10.30 Uhr |
Di 20. Sep | Höfewanderung mit Hofbesichtigung zum Thema "Wolle wird zum Heilmittel" und Besuch im Talmuseum |
Di 20. Sep | Mühlenwanderung |
Mi 21. Sep | Offizielle Eröffnung der Ultner Lammwochen um ca. 15.00 Uhr am Marktgelände in Kuppelwies |
Mi 21. Sep | Wildbeobachtungswanderung im Stilfserjoch Nationalpark |
Do 22. Sep | Kuppelwieser Markt von 8.00 bis 14.00 Uhr in Kuppelwies |
Fr 23. Sep | Almenwanderung |
Fr 23. Sep | Offene Filzwerkstatt in St. Walburg Anmeldung bis Donnerstag mittag, Tel. 0473 795312 |
So 25. Sep | Kirchtag St. Moritz um 11.00 Uhr Messe und anschließendem Festbetrieb |
Mo 26. Sep | Fotoabend zum Thema „Das Erbe der Bergbauern“ Gasthof Eggwirt um 21.00 Uhr |
Di 27. Sep | Höfewanderung mit Hofbesichtigung zum Thema "Farbenträume begleiten uns" und Besuch im Talmuseum Treffpunkt Tourismusbüro St. Walburg um 9.00 Uhr |
Fr 30. Sep | Almenwanderung |
Sa 08. Okt | Traditioneller Hirtenball Raiffeisensaal St. Walburg ab 20.30 Uhr |
Teilnehmende Gastbetriebe mit garantiert einheimischem Lammfleisch vom Ultner Schafzuchtverein, ausschließlich bezogen von der Metzgerei Staffler Spezialitäten:
Gastbetrieb | Ort | Telefon (+39) | Ruhetag |
|---|---|---|---|
Hotel Restaurant Arnstein | St. Gertraud | 0473 798121 | Dienstag |
Restaurant Pizzeria Kuppelwies | Kuppelwies | 0473 799012 | Donnerstag |
Gasthof Eggwirt | St. Walburg | 0473 795319 | Dienstag |
Gasthaus Weißes Rössl | St. Pankraz | 0473 787116 | Mittwoch |
Gasthof Helener Pichl | St. Pankraz | 0473 787139 | Montag |
Vigilius Mountain Resort | Vigiljoch | 0473 556600 | -------- |
Weitere Informationen
Tourismusbüro Ultental
I – 39016 St. Walburg (BZ) Südtirol
Tel. +39 0473 795387
Fax: +39 0473 795049
info@ultental.it
www.ultental.it
Kleine Naturlebensschule in Ulten
Kleine Naturlebensschulen im Ultental „Die Heilkraft der Wolle“. Entdecken Sie die vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten der Wolle: filzen, stricken, spinnen, färben, Wollbäder, kochen mit Schafkäse… Nach diesem Motto werden auch heuer individuelle Pakete für persönliche Weiterbildung angeboten. Eines der wichtigsten Themen seit jeher die Verarbeitung und Verwertung der einheimischen Wolle.
Zu Beginn der Seminare können Sie das Entstehen und den Werdegang der „Lebensschulen in den Bergdörfern von Ulten“ in einem Vortrag erfahren: Vorstellung Projekt „Lebenswertes Ulten“, „Winterschule Ulten“, anschließend Besichtigung des „Kräuter Reiches Wegleit“, als ein Beispiel einer Lebensschule im Bergdorf.
Für das Seminar „Die Heilkraft“ werden zusätzlich angeboten:
Filzen, Stricken, Spinnen, Weben, Färben mit Naturmaterialien, Woll- und Molkebäder, Kochen mit Schafkäse;
Jeder Programmpunkt dauert ca. 2 1/2 Stunden und kann beliebig zum gewählten Seminarthema ausgesucht werden. Somit können Seminare mit einer Dauer von einem halben Tag bis zu mehrtägigen Projekttagen besucht werden. Die Zusammensetzung und Dauer des Seminars wird individuell, ganz nach Wunsch gestaltet.
Weitere Informationen
Traudi Schwienbacher
I – 39016 St. Walburg (BZ) Südtirol
Tel. 0473 795386 von 8.00 bis 9.00 Uhr
Tourismusbüro Ultental
I – 39016 St. Walburg (BZ) Südtirol
Tel. +39 0473 795387
Fax: +39 0473 795049
info@ultental.it
www.ultental.it
Familienwinter im Ultental: Klein, aber fein und erschwinglich!
Das Südtiroler Ultental im Meraner Land erstreckt sich von der Gaulschlucht in Lana über 40 Kilometer bis zum Ursprung des Falschauer Bachs im Stilfserjoch-Nationalpark. In den Dörfern St. Pankraz, St. Walburg, St. Nikolaus und St. Gertraud entdecken Familien, Naturliebhaber und Sportler noch die oft zitierte „heile Urlaubswelt“: Gewachsene Dorfstrukturen, uralte Paarhöfe mit Schindeldächern und gemütliche Unterkünfte machen den Winterurlaub für die ganze Familie zur reinen Erholung. In den intakten und ursprünglichen Naturräumen kommt die Freude an der Bewegung an der frischen Luft ganz von allein auf. Das Skigebiet auf der Schwemmalm ist eine echte Familien-Hochburg: Mit der Kabinenbahn geht’s hinauf zu 25 Kilometern abwechslungsreichen Pisten. Es gibt weder Wartezeiten an den Liften noch Stress und Staus auf den Abfahrten, sondern viel Platz zum Ausschwingen. Auch die Kids kommen auf der Schwemmalm rasch auf den Geschmack: Ein eigener
Übungslift, auf dem sich die Skilehrer um die Kleinen kümmern, und der Skikindergarten „Bärenhöhle“ machen aus Skineulingen echte Pistenflitzer. Zwischen den Orten des Ultentals und der Schwemmalm ist für Gäste ein kostenloser Skibus unterwegs. Abseits der top gepflegten und schneesicheren Pisten bietet das Ultental noch mehr Programm für Familien: Auf dem Eislaufplatz, der 25 Kilometer langen Talloipe zwischen St. Walburg und St. Gertraud sowie den zwei Rodelbahnen kriegt die ganze Familie die Kurve. Besonders beliebt ist die 500 Meter lange Naturrodelbahn Moscha auf der Schwemmalm. In der Vorweihnachtszeit und zu den „Weißen Wochen“ ist jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr Nachtrodeln angesagt. Als Ferienzuhause bieten sich im Ultental „Bauernhöfe mit Herz“ an, die ganz auf Familien ausgerichtet sind und teilweise hofeigene Produkte auftischen.
Nordische Vergnügen im Ultental: Langlaufen und „Trappern“
Mit dem Nordic Walking hat auch das Langlaufen wieder neuen Schwung erhalten. Im Südtiroler Ultental finden Nordic-Fans für beides ein ideales Terrain. Ein echter Renner – auch für Einsteiger – ist die 25 Kilometer lange Ultner Loipe zwischen St. Walburg und St. Gertraud. Die Loipe führt den malerischen Zoggler Stausee und den Falschauer Bach entlang, an St. Nikolaus und uralten Bauernhöfen vorbei durch winterliche Wälder und Wiesen bis zum Talende bei St. Gertraud (1.519 m). Kaum wie eine andere Wintersportart trainiert das Langlaufen schonend den gesamten Bewegungsapparat. An jeder Wegbiegung warten neue Natureindrücke. Ebenso intensiv ist das Naturerlebnis beim Winterwandern mit Schneeschuhen. Abseits von Pisten und Loipen entdecken Aktive auf superleichten „Bärentatzen“ traumhafte Landschaften – etwa hinter St. Gertraud am Ultner Talschluss unterhalb des Hinteren Eggenspitzes (3.448 m). Dort liegen vier Seen – der Weißbrunn-, Fischer-, Lang- und Grünsee (1.877–2.561 m) – die querfeldein erwandert werden können. Wunderschön ist auch das Kirchbachtal bei St. Pankraz, das Naturfreunde vom St.-Helena-Kirchlein ausgehend über das Mariolberger Albl vorbei bis zur Innerfalkomai Alm angehen (1.532–2.051 m). Wer will, kann auch über den Nonsberg „trappern“: Von Proveis im Nonstal geht es unterhalb des Schönboden-Gipfels (2.105 m) über die Gampenalm und die Spitzenalm nach St. Walburg – immer durch die tiefverschneite Berglandschaft. Natürlich gibt es im idyllischen Ultental auch herrliche Routen für Skitouren, wie etwa die Genuss-Strecken auf der Schwemmalm bei Kuppelwies.
Loipenbenützung im Ultental | Erwachsene | Kinder |
Tageskarte | 3,50 Euro | 1,50 Euro |
Wochenkarte | 14 Euro | 7 Euro |
Saisonkarte | 35 Euro | 15 Euro |
Winternostalgie mit Schneeschuhen und Tourenski
50 Almen und 33 Naturseen zählen zu den Schätzen im Südtiroler Ultental. Die Weite des 40 Kilometer langen Trogtals des Falschauers mit seiner ursprünglich-bäuerlichen Kulturlandschaft und den hoch aufragenden Kämmen der südostlichen Ortlergruppe ist wie geschaffen für Naturerlebnisse abseits von Pisten oder Loipen. Immer mehr Menschen gehen mit Schneeschuhen auf Wanderschaft, um eine unberührte Natur zu entdecken, die Ski- oder Langläufern verborgen bleibt. An den Südhängen der Ortlerausläufer und an den Nordhängen des Deutschnonsbergs gibt es viele leichte bis anspruchsvolle Routen: Zum Höhenheiligtum St. Helena auf einem Hügel oberhalb von St. Pankraz etwa, einem beliebten Ausflugsziel, das bereits 1338 urkundlich erwähnt wurde oder aber zur Flatschbergalm (2.310 m), die malerisch oberhalb von St. Gertraud liegt. Zum Riemerbergl (1.905 m), einer urigen Alm oberhalb von St. Walburg, die eine herrliche Aussicht über die Schwemmalm und ins Tal bietet, können Winterfans ebenfalls gut mit Schneeschuhen wandern. Die herrliche Natur rings um die Schwemmalm – mit der Kuppelwieser Alm, der Steinrast und der Außerschwemmalm – lässt sich jeden Dienstag auch bei geführten Schneeschuhtouren erkunden (Anmeldung bis Montag 17 Uhr im Tourismusbüro). Mit oder ohne Schneeschuhen sind der Ultner Höfeweg oder die Almen im Nonstal beliebte Ziele. Das Nonstal ist außerdem ein wahrer Skitourenhimmel: Die Maddalene Bergkette im ursprünglichen Grenzgebiet zum Trentino wird mit einem Skitourenführer zum unvergesslichen Erlebnis. Im hinteren Ultental bei St. Gertraud liegen bekannte Skitourengipfel wie das Hasenohr (3.256 m), die Hintere Eggenspitze (3.443 m) als höchster Berg des Ultentals oder die Zufrittspitze (3.439 m). Der Breitbühel (2.287 m) ist eine ideale Tour für Einsteiger.
Schwemmalm im Ultental: Südtirols „Ski-Alm“ für Genießer
Skifahren ohne Wartezeiten an den Liften, ohne Stau und Massenansammlungen auf den Pisten: Auf diese Qualität können Wintersportfans im Skigebiet Schwemmalm bei Kuppelwies im Südtiroler Ultental den ganzen Winter über abfahren. Für den Topzustand der 25 Pistenkilometer gab es zuletzt Bestnoten im Internationalen Skiareatest. Die Abfahrten liegen auf der Südseite der östlichen Ausläufer des Ortlermassivs unterhalb des Mutegg-Gipfels. Die schneegünstige Höhenlage zwischen 1.500 und 2.625 Metern bringt viel Naturschnee bei überdurchschnittlich viel Sonnenschein. Darüber hinaus können alle Pisten beschneit werden, was den Winter bis ins Frühjahr glänzend in Form hält. Die neue 8er-Kabinenbahn Schwemmalm und eine 4er-Sesselbahn bringen Skifahrer und Boarder im Schwebezustand zum Gipfel. Die prächtige Aussicht Richtung Ortlermassiv, Ultental und Dolomiten mit dem Rosengarten und der Brentagruppe macht die Gedanken frei. Die Bergstation erschließt außerdem neu geschaffene, herrlich weite und baumfreie Hänge mit der „Lizenz zum Carven“. Diese sind ein echter Insidertipp in ganz Südtirol. Für Konditionstiger hält die Schwemmalm außerdem eine der schönsten und längsten Talabfahrten Südtirols bereit: Die Asmolpiste führt von der Bergstation über fünf Kilometer Länge und einen Höhenunterschied von 1.100 Metern bis ins Tal. Pistenflitzer zwischen drei und acht Jahren lernen im Skikindergarten „Bärenhöhle“ die nötige Kurventechnik. Das Kinderangebot auf der Schwemmalm ist laut Internationalem Skiareatest von 2008/09 top in den Alpen. Zwischen den Orten des Ultentals und der Schwemmalm ist ein kostenloser Skibus unterwegs.



