Schloss Eschenlohe – Der Zauber des Zerfalls
Kurz vor St. Pankraz auf einer Waldkuppe am Zusammenfluss von Hagenbach und Falschauer thront die Burgruine von Schloss Eschenlohe. „Eines der schönsten Bilder in den Südtiroler Alpen!“, so schwärmte einst der deutsche Schriftsteller Beda Weber beim Anblick der Burg.
Im Jahr 1164 wurde die Anlage erstmals urkundlich erwähnt als „Schloss Ulten“. Seit 1492 war es im Besitz der Grafen von Trapp. Seinen Namen hat das Schloss vom Herrschergeschlecht der Eschenloher, die einst über das Ultental regierten.
Erhalten sind die Reste der Ringmauer und die Ecke eines wehrhaften Nebengebäudes, sowie der mächtige Bergfried. Besichtigungen sind leider nicht möglich.
















